Für den Aufbau Ihres Wasserleinwandsystems benötigen Sie die Positionen 1-8:

Hilfe Premium Wasserleinwand

1= Wasserpumpensystem 900/1500
2= GEKA Deckel
3= Belüfter
4= Halfcouplerset / Schrauben
5= Antialgenmittel
6= Ansaugschlauch
7= Wasserschlauch
8= Wasserleinwand
9= Spritzschutz
10= Wasserbecken


Aufstellung Ihres Systems:

Hilfe Premium Wasserleinwand

Befestigen Sie Ihr Düsenrohr mittels Halfcoupler- Set oder Schrauben am Traversensystem o.ä. Achten Sie hierbei darauf, dass die Wasserleinwand gerade befestigt ist, damit ein optimales Ergebnis erzielt werden kann. Positionieren Sie Ihr Wasserauffangbecken mittig unter Ihrer Wasserleinwand ( achten Sie hierbei darauf, dass der Untergrund die entsprechende Traglast für Ihr gefülltes Wasserbecken haben muss ). Stellen Sie das Spritzschutznetz ( zur Geräusch- und Spritzminderung ) in Ihr Wasserauffangbecken. Folgen Sie den weiteren Schritten, um Ihr System in Betrieb zu nehmen. Gerne beraten wir Sie über die geeignete Größe Ihres Wasserauffangbeckens

Festinstallationen:

Achten Sie bei Festinstallationen bitte darauf, dass die Wasserleinwand zu Reinigungs- und Wartungszwecken demontiert werden muss. Verblendungen und aufwändige Verkleidungen sollten so konstruiert werden, dass diese einfach und unkompliziert abgebaut werden können.


Anschließen und Einstellen des Pumpensystems:

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Mengenregler öffnen:

Drehen Sie den Mengenregler gegen den Uhrzeigersinn voll auf.

Hilfe Premium Wasserleinwand

Befüllen des Wasserpumpensystems:

Befüllen Sie Ihr Wasserpumpensystem an der Ansaugseite mit Wasser ( Gießkanne, Schlauch o.ä. ), bis die Pumpe und das Filtergehäuse vollständig mit Wasser gefüllt sind. Bitte wiederholen Sie diesen Vorgang bei jeder Anwendung, sofern Ihre Pumpe längere Zeit nicht im Betrieb war oder zum Transport vollständig entleert wurde.

+++gilt nicht bei Tauchpumpensystemen+++

Hilfe Premium Wasserleinwand

Verbinden des Ansaugschlauchs mit dem Wasserpumpensystem:

Drehen Sie hierzu den Konterring des GEKA Anschlusses am Ansaugschlauch gegen den Uhrzeigersinn auf.
Verbinden Sie nun den Ansaugschlauch mit dem Pumpensystem an der dargestellten Ansaugseite folgendermaßen: An den Öffnungen der beiden Anschlüsse zusammenschieben und mitDrehen im Uhrzeigersinn einrasten. Sichern Sie diese Verbindung durch Drehen des Konterrings im Uhrzeigersinn.

+++gilt nicht bei Tauchpumpensystemen+++

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Befüllen des Wasserauffangbeckens:

Vergewissern Sie sich vor dem Befüllen des Auffangbeckens, dass dieses an der gewünschten Position unterhalb Ihrer Wasserleinwand ( mittig ) aufgestellt ist.
Befüllen Sie das Wasserbecken, die Wasserstandshöhe sollte mindestens 15 cm betragen.

+++Achtung Tauchpumpensystem mindestens 25 cm+++

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Einlegen des Ansaugschlauchs in das Becken:

Legen Sie nun den Ansaugkorb in das Wasser. Bitte achten Sie darauf, dass dieser immer vollständig unter Wasser ist. Wir empfehlen Ihnen, diesen zu fixieren. Verwenden Sie immer, auch bei kurzen Probeläufen, Anti-Algen-Mittel und vorzugsweise entkalktes bzw. destilliertes Wasser.

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Verbinden des Düsenrohrs mit dem Pumpensystem:

Zur Verbindung zwischen Düsenrohr und Pumpe verwenden Sie bitte immer mindestens 3/4“ Schläuche. Nutzen Sie hierzu immer die äußeren Wassereinlässe. Achten Sie bitte darauf, dass die Wasserschläuche knickfrei und nicht in Radien unter 20 cm verlegt werden. Verwenden Sie immer mindestens 3/4“ Rohre / Schläuche ( bei Tauchpumpen 1“ ) um eine optimale Durchflussmenge zu gewährleisten. Um Reibungsverluste zu minimieren,achten Sie bei Festverrohrungen darauf, dass Sie bei der Installation Rohrbögen statt Winkel verwenden. Für eine leichtere Montage und Demontage bei Reinigungs-und Wartungsarbeiten, sollten Sie zwischen Festverrohrung und Düsenrohr ebenso immer ca. 30-50 cm 3/4 Zoll Gummischläuche verwenden.

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Verschließen aller ungenutzten GEKA Anschlüsse:

Mit den mitgelieferten „Blinddeckeln“ verschließen Sie nun bitte alle ungenutzten Anschlüsse.

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Option Belüfterdüse:

Sollten Sie eine Wasserleinwand mit der Option „Belüfter“ erworben haben, können Sie hiermit das Wassernachtropfen nach Abschalten der Pumpe stark verringern.
Klicken Sie diesen bei Bedarf in die dafür vorgesehene Öffnung ( mittig imDüsenrohr ) ein. Sollten Sie diese Option nicht benötigen, schließen Sie diesen Anschluss einfach mit einem Blinddeckel.

Hilfe Premium Wasserleinwand

Befestigung des Wasserschlauchs am Pumpensystem:

Verbinden Sie nun den Wasserschlauch mit Ihrem Pumpensystem. An den Öffnungen der beiden Anschlüsse zusammenschieben und mit Drehen im Uhrzeigersinn komplett verriegeln.


Inbetriebnahme und Prüfung:

Vergewissern Sie sich, dass der Netzschalter am Pumpensystem auf „OFF“ eingestellt ist. Verbinden Sie nun Ihr Pumpensystem mit dem Stromnetz. Achten Sie bitte darauf, dass die Steckverbindungen spritzwassergeschützt installiert werden. Nun können Sie die Pumpe/n starten. Lassen Sie die Pumpe/n mindestens 30 Sekunden in Betrieb, um das gesamte System zu entlüften. Überprüfen Sie nochmals die Dichtigkeit des kompletten Systems einschließlich Auffangbecken, Verbindungen, Pumpensystem und Schläuche.


Hilfe Premium Wasserleinwand

Einstellen des Systems:

Schalten Sie Ihre Wasserpumpe/n ein. Stellen Sie die Wassermenge am Mengenregler durch Links- oder Rechtsdrehen wie folgt ein: An den Düsen sollte über die gesamte Breite der Leinwand ein Wasserstrahl ablaufen, der nach ca. 4-8 cm jedoch in einzelne Wassertropfen übergeht (siehe Bild). Sollten Sie mehrere Pumpen je Segment nutzen, stellen Sie beide Pumpen immer gleich ein. (Je größer die Wassermenge umso breiter ist die unerwünschte Aufweitung am Auffangbecken).

 

 

Bitte benutzen Sie diesen Mengenregler ausschließlich zur Einstellung, niemals zum Abschalten des Systems. Auf keinen Fall im laufenden Betrieb den Wasserdurchfluss über den Mengenregler komplett sperren. Schalten Sie die Pumpe nach dem Einstellen aus und wieder ein, nun sollte sich der Wasservorhang zügig komplett schließen. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen Sie die Durchflussmenge erhöhen und diesen Schritt nochmals wiederholen.


Betriebssicherheit:

Bei der Montage des Düsenrohres „ über Kopf Betrieb“ ist die Wasserleinwand zusätzlich mit geprüften Fangseilen zu sichern und unterliegt den jeweilig geltenden Sicherheitsbestimmungen für fliegende Lasten. Für die fliegenden Bauten gelten besondere Vorschriften, diese sind in den jeweiligen Landesbauordnungen ( LBO ), den Versammlungsstättenverordnungen VstättV (§45) sowie in den Normen des DIN 4112, Ausgabe: 1983-02 Fliegende Bauten; Richtlinien für Bemessung und Ausführung und DIN 4134, Ausgabe: 1983-02 Tragluftbauten; Berechnung, Ausführung und Betrieb geregelt.

Überprüfen Sie Ihr Material, insbesondere Netzkabel, Netzstecker und elektrische Teile vor jeder Inbetriebnahme auf eventuelle Beschädigung.

Bei Verwendung von Teichfolien ist vor Gebrauch des Auffangbeckens die Dichtheit zu überprüfen.

Schadhafte Stellen durch Transport oder ähnliches können leicht mit Quellschweißmittel und kleinen PVC–Stücken repariert werden.

Prüfen Sie immer die Dichtheit des Systems.

Bitte beachten Sie, dass Traversen, Wasserbecken, Wasserleinwände immer geerdet sein müssen.

Für Wasserschäden wird keine Haftung übernommen!


Wartung und Pflege:

Eine Wasserleinwand wirkt als starker Luftfilter und neigt dadurch bei längerem Betrieb zu Verschmutzung. Eine regelmäßige Pflege, Reinigung Ihres Systems und ein regelmäßiger Austausch des Hauptfilters sind deshalb unumgänglich. ( Bitte verwenden Sie immer Original-Feinstfilter ). Hier genaue Hinweise zu geben, wie oft das Wasser und die Feinstfilter getauscht werden müssen, ist sehr schwer möglich, da dies von sehr vielen Faktoren abhängig ist, wie zum Beispiel: Luftfeuchtigkeit, Luftzug von eventuellen Klimaanlagen, Raumtemperatur, Laufzeit der Wasserleinwand pro Tag, Licht- oder Sonnenlichteinstrahlung, Anzahl der Besucher, Standort und vielen weiteren Faktoren. Unsere Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass die notwendigen Intervalle zum Austausch des Wassers im Bereich zwischen 4 - 30 Tagen liegen können. Der Filtertausch kann bei sehr starker Verschmutzung der Umgebungsluft oder sehr hohen Besucherzahlen alle 14 Tage erforderlich sein. Auch bei sachgemäßem Betrieb ist es durchaus üblich, die Wasserleinwand alle 3 - 6 Monate zu entkalken und zu entmineralisieren.

Eine gute Lösung ist sicherlich, eine Person zur regelmäßigen Pflege und Wartung der Wasserleinwand zu beauftragten.

Der ph-Wert des Wassers sollte zwischen 7,2 und 7,6, die Gesamthärte des Wassers nicht höher als 8 Grad dH und der Chloridgehalt nicht höher als 120 mg/Liter liegen.

Verwenden Sie IMMER auch bei kurzen Probeläufen ANTI-ALGEN-MITTEL , sonst kann eine Fäulnis des Wassers einsetzen welches die Düsen verstopft. Sollte trotzdem durch Unachtsamkeit eineVeralgung eingetreten sein, muss ALLES mit einer so genannten „SCHOCK-Chlorung“ entkeimt und anschließend entkalkt und gereinigt werden. ( Niemals Chlor oder Entkalkungsmittel über einen längeren Zeitraum im System lassen! )

Zum Entkalken des Düsenrohrs kann handelsüblicher Entkalker verwendet werden (nach Angaben des Herstellers verdünnt).

Bei hartnäckiger Verstopfung der Düsen können diese problemlos ausgetauscht werden. Die Wasserdüsen sollten mit ca. 3 Nm eingedreht werden ( leichtes handfestes Anziehen ). Alte Wasserdüsenbitte nicht mehr verwenden.

Die Verwendung von destilliertem und entmineralisiertem Wasser erhöht die Abstände der Reinigungs- und Wartungsintervalle.

Die Pumpensysteme 1500 sind zum ununterbrochenen Dauerbetrieb bis zu 10 Stunden geeignet.

Bitte beachten Sie im Winterbetrieb die Frostgefahr! ( Frost kann zu einer Beschädigung an Düsenrohr und Pumpe führen )


Hinweise zur Verwendung von Algen-Kalk-Kombination :

Bei richtiger Dosierung wird durch Verwendung von Algen-Kalk-Kombination , die Verkeimung und Bildung schlechter Gerüche verhindert und die Lebensdauer von Pumpen, Spritzdüsen und Anlagenteilen erhöht. Die Anwendung ist laut Hersteller unbedenklich für Kinder, Hunde und Vögel. Alle Inhaltsstoffe sind potentiell biologisch abbaubar.

Einsatzgebiete und empfohlene Anwendungskonzentration:

1:1000 Erstdosierung: Wir empfehlen 1 Liter/m3 Frischwasser ( 1 ml/Liter ) dem Wasserkreislauf beimischen. Wird aufgrund von Verdunstung Frischwasser nachgefüllt, muss die entsprechende Menge nachdosiert werden. Dies gilt auch bei einer Verdünnung des Wasserkreislaufs mit Regen.

1:10.000 Nachdosierung: Wöchentlich etwa 100 ml/m3 ( 1 ml/10L ) dem Wasserkreislauf hinzufügen. Bei erheblicher organischer Belastung und UV-Einstrahlung nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Nicht für Objekte mit Trinkwasser, Fischen und Pflanzen geeignet.

Nicht mit anderen Chemikalien mischen. Nicht einnehmen.

Zusammensetzung:

100 g enthalten 4,0 g Polymer aus NMethylmethanamin ( EINECS 204-697-4 ) mit ( Chlormethyl )oxiran ( EINECS 203-439-8 ) / Polymeres quatenäres Ammoniumchlorid. Weitere Inhaltsstoffe: unter 5 % Phosphonate.

UBA-30870065, BAUA-Reg.-Nr.N-15616

Sicherheitsvorschläge: Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Verpackung und Restentleerung der Wertstoffsammlung zuführen. Die vorgenannten Angaben beruhen auf Erfahrungswerten des Herstellers, sichern jedoch keine Produkteigenschaften zu. Keine Haftung für Schäden aus unsachgemäßer Anwendung.

Diese Informationen wurden nach dem neuesten Stand des Herstellers erstellt, jedoch ohne Gewähr für Richtig- und Vollständigkeit. Keine Haftung für Schäden aus unsachgemäßer Anwendung.


Allgemeine Hinweise für externe Wasserpumpen 1500:

Einsatzgebiet und Fördermedien:

Die maximal zulässige Temperatur des Fördermediums beträgt 35°C

Vor Inbetriebnahme:

Um Vibrationen zu vermeiden sollte das Gerät nicht fest verschraubt, sondern auf eine elastische Unterlage gestellt werden. Der Aufstellungsort sollte gut belüftet sein.


Allgemeine Sicherheitshinweise:

Beim Einsatz in Schwimmbecken und Teichanlagen und in deren Schutzbereich sind die Bestimmungen nach DIN VDE 0100 -702, -738 einzuhalten.Setzen Sie das Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie das Gerät nicht in nasser Umgebung. Richten Sie den Wasserstrahl nicht direkt auf das Gerät oder andere elektrische Teile! Lebensgefahr durch elektrischen Schlag! Bei Installations- und Wartungsarbeiten darf das Gerät nicht an das Stromnetz angeschlossen sein. Netzstecker nicht mit nassen Händen anfassen! Netzstecker immer am Stecker, nicht am Kabel herausziehen. Vor allen Arbeiten am Gerät:Gerät ausschalten, Netzstecker ziehen, sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehör drucklos sind. Überprüfen Sie das Gerät, insbesondere Netzkabel, Netzstecker und elektrische Teile vor jeder Inbetriebnahme auf eventuelle Beschädigungen. Lebensgefahr durch elektrischen Schlag!

Achtung:

Pumpe darf nicht trockenlaufen. Es muss stets ausreichend Fördermedium ( Wasser ) vorhanden sein. Bei geschlossener Druckleitung die Pumpe maximal 10 Minuten laufen lassen, sonst können durchÜberhitzung des Wassers in der Pumpe Schäden entstehen.

Bei Frostgefahr:

Frost zerstört Gerät und Zubehör, da diese stets Wasser enthalten!Bei Frostgefahr Gerät und Zubehör abbauen und frostgeschützt aufbewahren. Zum Transport Pumpensysteme immer vollständig entleeren.

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D. Gantefort
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46414 Rhede, Deutschland

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